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Tötungsdelikt / überladener LKW und weitere Meldungen der PD Chemnitz 10.03.15


Revierbereich Marienberg

Pockau-Lengefeld – Verdacht Tötungsdelikt

Am Montagabend wurde die Polizei gegen 20.20 Uhr zu einem Einfamilienhaus in der Feldstraße im Ortsteil Lengefeld gerufen. Familienangehörige hatten im Gebäude den 61-jährigen Besitzer und seine 51-jährige Lebensgefährtin in leblosem Zustand aufgefunden. Der hinzu gerufene Notarzt konnte nur noch den Tod beider Personen feststellen. Nach dem vorläufigen Ermittlungsstand besteht der begründete Verdacht, dass der 61-Jährige seine Lebensgefährtin und dann sich selbst erschoss. Die mutmaßliche Tatwaffe, die sich rechtmäßig im Besitz des Mannes befand, wurde am Tatort aufgefunden und sichergestellt. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz übertrug die Ermittlungen der Mordkommission der Chemnitzer Kriminalpolizei.

Olbernhau – Gelegenheit macht Diebe

Auf dem Steinbruchweg stellte ein 20-Jähriger am Dienstagmorgen, gegen 0.30 Uhr, sein weißes Mountainbike der Marke „Bulls“ neben einer Garage ungesichert ab. Als er nur fünf Minuten später nach seinem Rad schaute, war es verschwunden. Das Mountainbike hat einen Wert von ca.
1 500 Euro. Es wurde eine Anzeige wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Pockau-Lengefeld – Zwei Pkw gegen ein Schwein

(Kg) Gegen 21.20 Uhr war am Montagabend der 56-jährige Fahrer eines Pkw BMW auf der Bundesstraße 101 aus Richtung der B 174 unterwegs. Etwa 2,4 Kilometer nach der Kreuzung Heinzebank kam es zum Zusammenstoß mit einem Wildschwein. Das Tier wurde durch die Kollision auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo es noch von einem Pkw Ford (Fahrer: 50) überfahren wurde. Bei dem Unfall entstand an den beiden Pkw Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 12.500 Euro. Verletzt wurde niemand. Das Schwein verendete am Unfallort.

Revierbereich Annaberg

Scheibenberg – Um fast 100 Prozent überladen

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Auf der S 258, Höhe Ortseingang Scheibenberg, führten Beamte der Chemnitzer Verkehrspolizei am Samstag eine Verkehrskontrolle durch. Gegen 13 Uhr hielten sie einen Sattelzug Scania an und kontrollierten ihn. Es handelte sich um einen Holztransporter. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen um 42 % (16,8 Tonnen) überschritten war. Der Fahrer hätte laut Fahrzeugpapiere 18,65 Tonnen laden dürfen. Jedoch hatte er insgesamt gut 35 Tonnen und damit fast das Doppelte an Holz geladen. Der Fahrer (63) und zugleich Halter des Fahrzeugs kann für diese Überladung laut Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld von 425 Euro und einem Punkt in Flensburg belangt werden. Zusätzlich droht dem Unternehmer, dass er den „Gewinn“ aus dem zu viel transportiertem Holz abführen muss. Vor Ort wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Fahrt ging erst weiter, nachdem das zu viel geladenen Holz abgeladen war. Die Bußgeldstelle des Erzgebirgskreises wird in dieser Sache entscheiden.

Revierbereich Aue

Zschorlau – Auf Haltende aufgefahren

Am Montag hielt gegen 13.50 Uhr die Fahrerin (Alter derzeit nicht bekannt) eines Pkw Seat auf der Karlsbader Straße (S 274), in Höhe der Einmündung Hundshübler Straße, verkehrsbedingt an. Der 29-jährige Fahrer eines Pkw Audi fuhr auf den Seat auf, wobei Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 3 000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand.

Revierbereich Stollberg

Stollberg – Biker schwer verletzt

Von der Albrecht-Dürer-Straße nach links auf die bevorrechtigte Hohensteiner Straße fuhr am Montag, gegen 15.50 Uhr, der 72-jährige Fahrer eines Pkw Opel. Dabei kam es zur Kollision mit einem Krad Yamaha, dessen Fahrer (19) hinter einem nach rechts in die Albrecht-Dürer-Straße abbiegenden Lkw die Hohensteiner Straße weiter geradeaus in Richtung Niederwürschnitz befuhr. Der Motorradfahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 6 000 Euro.

Niederdorf – An Einmündung aufgefahren

Auf der Chemnitzer Straße (B 169) kam es am Montag, gegen 16.15 Uhr, an der Einmündung Deponiestraße zu einem Auffahrunfall zwischen einem Pkw und einem Transporter, wobei Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 5 000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand. Nähere Angaben zu den Fahrzeugtypen bzw. Alter und Geschlecht der Fahrzeugführer liegen der Pressestelle derzeit nicht vor.

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